Montag, 28. Februar 2011

Darf ich vorstellen.....!?

Unsere beiden "Jungs" Murmel und Emil. 
Die beiden Brüder lieben sich heiß und innig - es ist eine wahre Freude, ihnen beim Kuscheln und der gegenseitigen Fellpflege zuzuschauen.



 
Und so sahen sie Anfang 2008 aus, als wir sie gerade bekommen haben.
Sind sie nicht sweeeeeeeeeeet!!!!! (würde Sarah jetzt sagen!)
Damals passten sie noch beide zusammen ins Häuschen :-)



Donnerstag, 24. Februar 2011

Schnee + Hase = Schneehase?

Heute Morgen konnte ich meinen Augen kaum trauen. Wisst Ihr noch, was dies ist? :


Genau! "SCHNEE". Den hatte ich gedanklich schon ad acta gelegt. Mittlerweile ist nur noch dieser klägliche Rest übrig geblieben. Aber ich Frostköttel war nach den schönen Sonnentagen schon auf Frühlingsblumen, Sonne, wärmere Temperaturen... eingestellt.

Und da ich noch schönen Blumenstoff hatte, habe ich mir vorhin einen mit Weizenkörnern gefüllten Schneehasen genäht. Der kommt jetzt abends in die Mikrowelle und darf mich bis zu den nächsten Sonnenstrahlen mollig warm halten (habe ihn daher Molly getauft). Wenn mein Liebster da ist, kommt er halt in die Mitte :)


Da die Nähmaschine schon einmal ausgepackt war, habe ich noch dieses süße Handy-/Taschentücher-Täschchen als Geburtstagsgeschenk für eine Freundin genäht. Sie liebt "rosa".




Ich wünsche Euch allen einen schönen Donnerstag!
Liebe Grüße
Monika

Manches Vergnügen besteht darin, dass man mit Vergnügen darauf verzichtet.

Mittwoch, 23. Februar 2011

Andreas Feininger - That's Photography


Kennt Ihr Andreas Feininger? Nein??? Ihr müsst ihn unbedingt kennen lernen.
(ich muss zugeben, ich kannte ihn vorher nicht. Und da ich so begeistert bin, möchte ich unbedingt diese Begeisterung mit Euch teilen!)

Heute habe ich an einer sehr interessanten und lebhaften Führung durch die Fotoausstellung von Andreas Feininger teilgenommen. Wer noch Interesse an einer Führung hat: die nächste ist am Samstag 26.02. - die Ausstellung geht bis zum 3. April. Es lohnt sich !!!

Wunderschöne schwarz-weiß Fotos hauptsächlich aus New York. Fotos mit einer grandiosen Tiefenschärfe. Und wenn man sich dann noch überlegt, dass er viele seiner Kameras selbst "zusammen gebastelt" hat. Waaahnsinn!!!

Zudem wurde sehr anschaulich über das Leben von Andreas Feininger erzählt. Er war jemand, der für sein Hobby gelebt und nicht daran gedacht hat, was morgen sein könnte.


Fotografie, die Sprache des Sehens, ist mein Medium. Indem sie die Kluft zwischen Sprache und Buchstaben überbrückt, wird sie zum idealen Mittel der weltweiten Kommunikation.”


 
 
 
Andreas Feininger, am 27. Dezember 1906 als ältester Sohn des berühmten Malers Lyonel Feininger in Paris geboren, gehört zu einer Künstlergeneration, die in der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg die Fotografie als künstlerisches Medium für sich entdeckte und eine neue fotografische Sehweise entwickelte. Klarheit, Einfachheit und Organisation sind für den Meisterfotografen die Grundprinzipien seiner Arbeit. Wie kaum ein anderer versteht er es, Bildinhalte mit strengen formalen Kriterien, wie Perspektive und Komposition, zu verknüpfen.

Andreas Feininger, Midtown Manhattan 

Am Bauhaus in Weimar, wo auch sein Vater als Lehrer tätig war, absolvierte Andreas Feininger zu Beginn der zwanziger Jahre eine Ausbildung zum Kunsttischler. Im Anschluss daran, studierte er Architektur an den staatlichen Bauschulen in Weimar und Zerbst. In dieser Zeit entwickelte sich sein Interesse für Fotografie. Er beschäftigte sich zunächst mit den technischen Aspekten der Fotografie und experimentierte mit verschiedenen Verfahren wie Solarisation, Fotogramm und Bas-Relief. Da er sich eine Kamera mit extremem Teleobjektiv nicht leisten konnte, konstruierte er sie selbst. Nach Abschluss seines Studiums arbeitete er als Architekt in Hamburg und für kurze Zeit in Paris bei Le Corbusier. Als ihm in Frankreich die Arbeitserlaubnis entzogen wurde, ging er 1933 nach Stockholm. Hier konzentrierte er sich zunehmend auf die Fotografie und machte sich sehr bald einen Namen als renommierter Architekturfotograf. Mit Ausbruch des Zweiten Weltkriegs emigrierte Feininger nach New York. Seine Ansichten dieser Metropole, die kurz nach seiner Ankunft entstanden, zählen heute zu den Klassikern der Fotografiegeschichte. In New York arbeitete er zunächst als freischaffender Fotograf, wurde aber bereits 1943 als Bildredakteur beim »Life«-Magazin angestellt. Er gehörte fast zwanzig Jahre dem berühmten Fotografenstab der Zeitschrift an, die als Wegbereiter der zeitgenössischen Bildberichterstattung gilt. Nachdem er das Magazin 1962 verließ, veröffentlichte er zahlreiche Fotolehrbücher, die inzwischen zu den Standardwerken der Fotoschule zählen.



(dies ist eine Muschel, die er am Strand gefunden hat. Er hat sie in den Sand gesteckt, sich auf den Boden gelegt - und entstanden ist diese grandiose Skulptur)


Andreas Feiningers Werk ist von zwei großen Themenkomplexen bestimmt: Stadtansichten und Naturmotive. Die Architektur und das Leben seiner Wahlheimat New York hat ihn über die Jahrzehnte hinweg fasziniert. Die Metropole bildet den thematischen Schwerpunkt der Ausstellung im Stadtmuseum Münster. Gezeigt werden rund 100 Schwarz-Weiß-Aufnahmen des Fotografen. Immer wieder hielt Feininger die Skyline von Manhattan, die Straßenschluchten, die Wolkenkratzer, die Brücken und Hochbahnen in atmosphärisch dichten Bildern fest. Mit derselben Begeisterung widmete er sich den Naturstudien. Seine minutiösen Detailaufnahmen von Insekten, Blumen, Muscheln, Holz und Steinen verleihen den in der Natur vorgefundenen Formen oft einen skulpturalen Charakter. In seiner strengen Komposition der Bilder entfaltet der Mikrokosmos eine monumentale Wirkung.

Andreas Feininger, On the Ferry 

Ende der achtziger Jahre hat Andreas Feininger das Fotografieren aufgegeben und sich dem Archivieren seiner Arbeiten zugewandt. Am 18. Februar 1999, im Alter von 92 Jahren, stirbt er in New York. (kursiver Text aus dem Flyer des Stadtmuseum Münster (will ja nicht in Guttenbergs Fußstapfen treten :))
 
Wie findet Ihr seine Fotos?
 
(übrigens: viele der Fotos sind noch die Originale, von ihm selbst entwickelt. Also zum Teil mal eben ca. schlappe 70 Jahre alt) 
 
Liebe Grüße

Monika



Montag, 21. Februar 2011

Montag - Sonne - Dekolust

Immer wenn die Sonne strahlt, habe ich Lust auf Veränderung und Dekorieren.

Ich habe letztens eine Fußmatte mit dem wunderschönen Spruch: "Loves makes our house a home" gesehen. Da die Fußmatte aber nicht zu unserer Einrichtung passte, lächelte mich unser Bild im Flur an - also mittlere Postkarte entfernt - Spruch ausgedruckt - et voilà




 Wie es sonst noch bei mir aussieht .....











Freitag, 18. Februar 2011

Abstimmung

Liebe loveyME Blogleserinnen und -leser. Damit es einfacher ist, für ein Handytäschchen zu voten, könnt Ihr rechts auf das entsprechende Modell klicken. 


Lieben Dank - ich bin schon gespannt, welches die meisten Stimmen erhält!


Dann kann ich mit der nächsten "Produktion" starten :)


Ich wünsche Euch allen ein schönes Wochenende!
Monika


Einfach mal ausbrechen - dem Alltag kurz "Adieu" sagen,
etwas Verrücktes tun, die Vernunft ausschalten -
am besten heute noch!
(Lara Paul)

Mittwoch, 16. Februar 2011

Filztäschchen - Die-oder-die-oder-die-oder-die? Und heute ist noch eins dazu gekommen!

Nachtrag !!!
Jetzt sind es schon fünf. Dieses ist noch dazu gekommen:




Übrigens, ich habe jetzt alle Kommentare frei gegeben, man muss also keinen Google-Account haben, um einen Kommentar zu hinterlassen. Also bitte bitte bitte, legt los und überschüttet meine Posts mit Kommentaren ;-)
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Eigentlich sollte es ja NUR EINE Filztasche für meinen ipod touch werden. Aber da ich gerde so gut in Fahrt war, sind gestern gleich vier daraus geworden. Super praktisch: obwohl sie keinen Verschluss haben, rutschen der ipod bzw. das iphone (wer es denn hat) nicht heraus. Da ich natürlich keine 4 ipods habe - wozu auch ;-) - sind in den anderen Täschchen jetzt Tempos untergebracht. Drei von ihnen wandern in den Verkauf. Welches würdet Ihr behalten?



 oder


oder


oder


Mein Ego ;-) und ich würden uns wahnsinnig freuen, wenn ab
und zu noch ein paar mehr Leser einen Kommentar
schreiben würden. Oder auch gerne meinen Blog verfolgen.


Montag, 14. Februar 2011

Liebesgrüße aus Moskau

Die habe ich heute Morgen schon von meinem liebsten Mann bekommen, der gerade beruflich in Moskau ist. Ob er sich dabei vorgekommen ist wie James Bond? Muss ich ihn unbedingt heute Abend fragen ;-)

Und da gerade die Sonne so schön geschienen hat, habe ich mich warm eingemuckelt und einen Kaffee und einen Tee auf der Terrasse getrunken. Mit den Tassen fühlt man sich sowieso gleich 10 cm größer!




Was Du mir bist
Du bist in meiner Suppe das Salz,
die Rose in meinem Garten.
Du bist das Schmuckstück an meinem Hals,
auf dich würd ich jahrelang warten...
Du bist meine Spitze am Weihnachtsbaum,
die Sahne auf meinem Kuchen,
du bist vom Capuccino der Schaum,
gäb’s dich nicht, ich würde dich suchen...
Du bist im Dunkeln mein Kerzenschein,
der Höhepunkt aller Feste,
du bist im Speziellen und ganz allgemein
in meinem Leben das Beste.

Dienstag, 8. Februar 2011

07-02-1911 oder 36500 Tage oder wann hat man schon die Möglichkeit, zum 100. Geburtstag zu gratulieren

Gestern waren Sarah und ich zum 100. Geburtstag eingeladen. Mein früherer Nachbar, mit dem ich groß geworden bin, ist gestern 100 Jahre alt geworden. Und nicht nur das, er ist schon seit 70!!!! Jahren glücklich verheiratet. Wahnsinn!!! Und dabei ist er noch so fit! Gut, das Gehen fällt etwas schwerer, aber er kennt noch alle Gedichte aus der Jugendzeit auswendig, hat stets ein schelmisches Lächeln im Gesicht und strahlt so etwas Positives aus! Herzlichen Glückwunsch und bleib' noch lange gesund!!!

Sonntag, 6. Februar 2011

Pudel trifft Angora - und wieder ein Loop!

Pudelmütze wollte nicht alleine sein und hat nun Begleitung von diesen schönen Pulswärmern mit Angora-Rand. Ich hatte noch Wolle von der Mütze übrig und zudem gab meine Rest-Wolle-Sammelung noch ein schwarzes Angora-Knäuel her. Und da ich sowieso gerade im Strickfieber bin .....


  

Einmal Loop - immer Loop. Wir haben nun schon zwei beige, einen roten und jetzt neu einen schwarzen. Dank Nadelstärke 8 sind sie an einem Abend fertig. Und obwohl sie nicht eng am Hals sitzen, halten sie trotzdem so richtig schön warm! Die Wolle ist von Lana Grossa (Linea Pura-Fauna/ökologische Schurwolle mit Baby-Alpaca). Wer die Anleitung (Marke Eigenbau) gerne haben möchte, darf sich gerne melden).


Donnerstag, 3. Februar 2011

Palazzo Pipi, nur für Sitzpinkler!

Ich habe heute in der Stadt DIE ultimative  
Karte für unser Gästebad gefunden.
(ich hoffe, dass sich auch jederMANN dran hält ;-) )








Mittwoch, 2. Februar 2011

Glücksgefühle

Ich habe gerade ein ganz wertvolles und unheimlich humorvoll geschriebenes Buch zu Ende gelesen. Es gibt nur einen ganz großen Minuspunkt. Das Buch hat ein Ende ;-(  Aber: Trick 17: ich fange direkt wieder von vorne an ;-) . Das Buch ist einfach nur klasse, mit super trockenem Humor geschrieben, es ist erfrischend und man kann so viel Positives daraus ziehen.

Ein Glücksprojekt war: jeden Abend 3 Punkte aufschreiben, die einen am Tag glücklich gestimmt haben. Ihr glaubt gar nicht, mit welch' schönem Gefühl man danach einschläft!

Die 3 Glücksgefühle hatte ich schon heute morgen:
1. Von meinem Liebsten mit einem liebevollen Guten-Morgen-Kuss
    geweckt worden. Und unten stand auch schon eine große Tasse Tee
    für mich bereit.
2. Es hat über Nacht ein wenig geschneit (jaaaaa, ich freue mich
    immer noch darüber, auch nach dem vielen Schnee in den letzten
    Monaten).
3. Pünktchen - Nachbarskatze ist bei mir und schläft auf dem Sofa.

 
Ich kann das Buch nur empfehlen, ich habe dabei gelacht, mich wieder gefunden, Aha-Effekte gehabt ..... Ein echter Glücksgriff!



Alexandra Reinwarth ist eigentlich ganz zufrieden. Sie hat einen guten Job. Einen netten Mann. Gute Freunde. Aber manchmal, wenn sie einschläft, fragt sie sich: Bin ich wirklich glücklich? Also wagt sie ein ungewöhnliches Experiment. Sie macht ein Jahr lang alles, um wirklich glücklich zu werden. Sie besucht einen Glückscoach, unternimmt eine Wallfahrt, fängt mit Sport an, singt in der Dusche, kümmert sich um ihre Freunde, kauft sich ein Haustier, entrümpelt ihre Wohnung, probiert allerlei Glücksdrogen und fahndet ausgiebig nach dem Sinn des Lebens. Alles, was es über Glück zu wissen gibt, steht in diesem Buch. Der ultimative Glücksratgeber!

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